Jugendpolitk ist Querschnitts- und Zukunftspolitik zugleich. Sie umfaßt nicht nur alle politischen Bereiche - angefangen bei Bildungspolitik, Arbeitsmarktpolitik, bis hin zur Verkehrspolitik, sondern wirkt in die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen hinein. Sie sind es, die besonders nachhaltig von heute gefällten Entscheidungen betroffen sind. Sie sind es aber auch, die bislang von politischen Parteien kaum wahr- bzw. ernstgenommen werden mit ihren Wünschen und Ängsten. Im Interesse einer fortschrittlichen, zukunftsweisenden politischen und sozialen Entwicklung ist es uns daher wichtig, einem zunehmenden Gewicht alter Menschen am politischen Entscheidungsprozeß, eine Ausdehnung des Wahlalters nach unten entgegenzusetzen. Daher wollen wir Grüne auch in Bayern die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre, so wie des passiven Wahlrechts von bislang 21 auf 18 Jahre umsetzen. Daneben erachten wir die Einrichtung entscheidungsbefugter Jugendforen und Jugendparlamente als weiteren Baustein auf dem Weg zur Mitbestimmung. Eine Mitsprache auf allen gesellschafltichen Ebenen (Schule, Uni, Politik) ist anzustreben! Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, gerade junge Frauen und Männer dazu zu motivieren, sich politisch zu engagieren. Ein Abwenden von der Politik oder Wahlboykott stärken letztlich nur den status quo! Wer Veränderung will muß handeln und sich einmischen! Wer zukunftsfähige Politik machen will, braucht dazu die Jugend!
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